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Rost

Rost ist ein sicherlich unangenehmes Thema für jeden Autobesitzer. Aber erstmal kein Angst: Die barchetta ist nicht anfälliger für Rost als andere Fahrzeuge. Die Karosserie ist teilverzinkt (wenn man auch leider nicht weiß, welche Teile).

Trotz allem muß man natürlcih ein paar Grundregeln einhalten, sonst hat man auch an der barchetta keinen Spaß wegen Rost. Besonders wenn der Wagen draußen steht ist auf die Dichtigkeit des Verdecks unbedingt zu achten! Läuft nämlich Wasser (gerne auch unbemerkt!) in den Innenraum, landet es irgendwann unweigerlich unter der Fußbodenmatte. Diese saugt sich voll und dann gehts da drunter los bis nichts mehr geht, wie schon manche Gebrauchtkäufer erfahren mußten. In dem Fall rostet die barchetta nämlich von innen durch, was von unten nicht bemerkt wird. Erst wenn es zu spät ist.

Deshalb: Immer mal unter die Matte gucken (geht z.B. über die Klappe für die Fahrgestellnummer im Beifahrerfußraum, aber auch den Fahrerfußraum prüfen!), ob sich da was tut.

Dem Unterboden sollte man natürlich auch etwas Aufmerksamkeit widmen, falls hier der Schutzanstrich durch Steinschläge beschädigt sein sollte.

Zur Abschreckung hier ein paar Bilder von einem Gebrauchtkauf von MailadresseNadège Schulz (hier lag allerdings sicher mehr im Argen, als nur Wasser im Fußraum):

RostWenn an der Kante schon Rost ist: Schlechtes Zeichen!


RostHier ist einiges schiefgelaufen.


Rost


Rost


Rost


Trotzdem nochmal zum Mitschreiben, da das gerne falsch interpretiert wird: Die barchetta hat KEIN grundsätzliches Rostproblem, wenn man sich richtig kümmert!

Siehe auch: Link im LexikonKonservierung



Letzte Änderung: 18.02.2007

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